in verbindung treten mit leise wege
Nicht alles, was entsteht, braucht ein Gesicht.
Und doch
gibt es jemanden,
der sieht
was hier geschrieben wird.
Ich beobachte.
Nicht, um Antworten zu geben.
Sondern um wahrzunehmen,
was zwischen Menschen geschieht
noch bevor es Worte bekommt.
Leise Wege ist daraus entstanden.
Nicht als Idee.
Sondern als Bewegung.
Ich schreibe aus dem,
was sich zeigt.
Aus Momenten,
in denen etwas spürbar wird,
noch bevor wir es verstehen.
Vielleicht kennst du das.
Dass etwas in dir reagiert,
ohne dass du sagen kannst, warum.
Dass du dich öffnest
oder zurückziehst,
ohne es bewusst zu wählen.
Genau dort
beginnt mein Blick.
Manchmal bleibt es beim Lesen.
Und manchmal nicht.
Manchmal entsteht der Wunsch,
etwas nicht alleine zu lassen.
Wenn du merkst,
dass etwas in dir weitergeht,
darfst du dich melden.
Nicht, weil ich eine Lösung habe.
Sondern weil wir gemeinsam hinschauen können.
Du kannst mir schreiben.
Ohne Vorbereitung.
Ohne Erklärung.
Manchmal reicht ein Satz.